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curasan AG lizenziert Curavisc®-Vertrieb aus

Kleinostheim, 11. März 2010 – Die im General Standard der Deutschen Börse AG notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) hat die Vertriebsrechte für ihr Hyaluronsäurepräparat Curavisc® in Deutschland an die axxana GmbH, Köln, übertragen.

Das bisher per Direktmarketing und telefonischer Bewerbung vermarktete Produkt wird mit Wirkung vom 01.04.2010 über axxana GmbH durch persönliche Ansprache an niedergelassene Orthopäden in Deutschland vertrieben. Das achtköpfige axxana-Außendienstteam verfügt über etablierte Kontakte zu dieser Zielgruppe, so dass der deutsche Markt ohne längere Vorlaufzeiten professionell  bearbeitet werden kann und ab 2011 deutliche Umsatzsteigerungen erwartet werden dürfen.

Curavisc® kommt bei frühen Stadien der Arthrose zum Einsatz, um Gelenkflüssigkeit zu ergänzen, den Schmerz zu lindern und die Beweglichkeit zu steigern. Dies kann zu einer höheren Lebensqualität der Patienten beitragen, was sich beispielsweise in längeren Gehstrecken auch ohne Gehhilfe ausdrückt.  Die curasan AG stellt das hochreine Curavisc® vollständig synthetisch her, was bezüglich der Verträglichkeit deutliche Vorteile bietet. So besteht bei der fermentativ hergestellten Hyaluronsäure kein Allergierisiko, wie es bei tierischem Material der Fall sein kann.

Mit der Auslizenzierung des Deutschland-Vertriebs von Curavisc® setzt die curasan AG ihre Strategie weiter um, sich auf Forschung und Entwicklung, Produktion und Lizenzvergaben  zu konzentrieren. Dazu Hans-Dieter Rössler, Vorstandsvorsitzender der curasan AG:“ Unser Ziel ist es, den Großteil unserer Einnahmen künftig aus Downpayments, Royalties und Lieferverträgen zu beziehen. Wir freuen uns, diesem Ziel nun wieder einen Schritt näher gekommen zu sein.“

Der Geschäftsführer der axxana GmbH, Wolfgang R. Schmidt, sieht im Curavisc®-Vertrieb ein großes Potenzial: „Für uns ist die Übernahme eines Produktes von solch hoher Qualität ein ausgesprochener Glücksgriff. Wir sind außerdem auch an weiteren curasan-Produkten für artverwandte Indikationen interessiert, die sich derzeit noch in der Entwicklung befinden.“